Dienstag, 22. März 2011

Statement (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20. März 2011)




Kommentare:

  1. Es war ein hartes Stück Brot, aber that's how the cookie crumbles...

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  2. "Statement"?
    Was bedeutet diese "Aussage"?
    Können wir uns nicht mehr in DEUTSCH verständigen?

    Es gibt für das (Un)-Wort "Statement"
    viel besere, zutreffendere DEUTSCHE Worte, z.B.

    Erzählung
    Bericht
    Schilderung
    Aussage
    Wortmeldung
    Meinungsäußerung

    Die Benutzung solcher (Un)-Worte ist kein "Fortschritt", sondern viel mehr ein srpachlich-kultureller und gesellschaftlicher Rückschrift!

    Reden wir Deutsch!
    Schließlich ist es UNSERE Mutterspache...

    Herzliche Grüße

    Thomas

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    1. Das korrekte deutsche Pendant wäre Stellungnahme. Also ein bisschen besser sollte man sich schon vorbereiten, wenn man in Foren rumtrollen will. Das einzig von Ihnen genannte passende wäre noch "Wortmeldung" und der Rest ist einfach inhaltlich falsch. Irgendwie bezweifle ich, dass Sie sich in irgendeiner Sprache korrekt verständigen können.

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  3. Lieber Thomas,

    ich kann es mir beim besten Willen nicht verkneifen, mein persönliches Statement zu dieser Angelegenheit abzugeben. Here you go:

    In deiner vor inhaltsleeren Parolen nur so triefenden Tirade scheinst du nicht einmal auf die Idee gekommen zu sein, dass es sich bei dem Titel des Strips möglicherweise um eine Parodie auf das wohlbekannte "Businessdeutsch" handelt. Dir wird aufgefallen sein, dass der Reporter im vierten Bild das Wort "Einschätzung" und somit hoffentlich auch für dich akzeptables Deutsch benutzt.

    Ob tatsächlich die Verwendung ursprünglich englischer Wörter in der deutschen Sprache (die sich genauso gut als kulturelle Bereicherung verstehen lässt und oft auch so verstanden wird) oder ob mangelndes Sprachgefühl und unzureichende Sorgfalt beim Umgang mit dem Deutschen einen "srpachlichen Rückschrift" darstellen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Der von dir postulierte gesellschaftliche Rückschritt ist jedenfalls viel eher an Schlagworten wie "Reden wir Deutsch! Schließlich ist es UNSERE Mutterspache" festzumachen als am Einfluss der britischen oder amerikanischen Kultur auf die unsere.

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