Montag, 3. März 2014

Veganer Fleischsalat (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 02. März 2014)





Kommentare:

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  2. Hier die Antwort:
    http://graslutscher.de/guten-tag-ich-hatte-gerne-2-kilo-sojahack-in-oktaeder-form-bitte/

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  3. Vor einigen Jahren habe ich mich dazu schon mal geäußert. Anlass war ein Zitat von Vincent Klink und das wichtigste Stichwort lautet Kognitive Dissonanz:

    http://schlachthaus.wordpress.com/2011/03/06/kulinarische-dissonanz/

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    1. Warum esse ich vegetarische Wurst? Weil sie einfacher auf mein Brot passt als irgendein Eiweissklumpen (die vegetarische Wurst bei uns wird grossteils aus Eiweiss hergestellt).

      Warum esse ich Seitanschnitzel? Sieht einfach appetitlicher aus als Seitanirgendwas und man kann es einfacher schneiden.

      Aber es ist immer interessant anzusehen, wie sich Leute über Vegetarier und Veganer lustig machen und sie als eine Art Freaks darstellen. Der scheinbar "lustigste" Angriffspunkt ist dann immer, dass wir "ihre" Sachen imitieren. Naja... und dann gibts offenbar noch wissenschaftliche Ausdrücke dafür, dass Wurst einfach am besten in Scheibenform auf das Brot passt. lol

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  4. Bitte etwas mehr toleranz, danke! Ja, ich bin Fleischesser und mag humorvolle Zeitgenossen. Kurz, ich find's lustig.

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  5. Ich finde es unlustig, weil es zeigt, dass man mal wieder einfach nicht den Sinn des Vegetarischessens nicht kapiert hat. Es geht nicht um Abneigung gegen Wurstförmiges, es geht um Abneigung, Lebewesen das Leben zu rauben und sie von ihrem Skelett runterzufressen. Wer das mit einem Mitmenschen macht, ist sich des Abscheus gewiss!
    Aber dass man das Nichtakzeptable im Lebenfressen erkannt hat, bedeutet ja nun nicht, dass man nicht gerne Würstchen mit Senf mag, oder Salamistullen. Meinetwegen könnten sie noch viel mehr nach den Fleischprodukten schmecken und aussehen; das wäre auch möglich, wie man weiß, und ich empfände auch üblerweise überhaupt keine Scham beim Verzehr.
    Aber dann kriegt offenbar jeder Tierfresser einen Schlaganfall vor Aufregung. Ihr tut mir so leid. Euretwegen gebe ich mich gern mit dem zur Zeit Erhältlichen zufrieden.

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